Zukünftige Zusammenarbeit
Bericht vom außerordentlichen Landesjugendtag
Auf Grund der Kündigung des sogenannten ARGE - Vertrags, der die Zusammenarbeit der Landesjugenden Baden und Württemberg regelte, fand am Samstag, den 6.9.2003 in Lauda - Königshofen (Bezirk Frankenland) ein außerordentlicher Landesjugendtag statt.
Ziel war es, dort die Entscheidung über die weitere Form der Zusammenarbeit zu treffen. Diese soll nun wie folgt aussehen:
Zuschüsse:
Es gibt eine gemeinsame Abrechnungsstelle für die Zuschüsse des Landesjugendplan. Dies ist das Landesjugendsekreteriat Baden. Für die württembergischen Abrechnungen wird eine Bearbeitungsgebühr erhoben und diese wird dem Landesjugendvorstand Württemberg in Rechnung gestellt.
Bildungsreferent:
Die bestehende Bildungsreferentenstelle wird auf zwei Bildungsreferentenstellen zu je 50% aufgeteilt.
Jahresprogramm:
Jeder Landesjugendvorstand erstellt sein eigenes Jahresprogramm. Um terminliche Überschneidungen zu vermeiden sollte eine vorherige Absprache stattfinden. Alle Veranstaltungen und Lehrgänge werden in beiden Landesverbänden ausgeschrieben und sind offen für den jeweiligen anderen Landesverband, d.h. badische Mitglieder dürfen württembergische Lehrgänge etc. besuchen und auch andersherum.
Teilnehmergebühren:
Die Teilnehmergebühren für Veranstaltungen und Lehrgänge legt jeder Landesverband selbst fest. Eventuelle Verluste, Gewinne und Zuschüsse bleiben bei dem jeweiligen Veranstalter.
Sitzungen und Landesjugendrat:
Einmal im Jahr sollten der Landesjugendvorstand Baden und der Landesjugendvorstand Württemberg eine gemeinsame Sitzung durchführen, um Terminabsprachen zu treffen. Desweiteren soll weiterhin einmal im Jahr ein gemeinsamer Landesjugendrat stattfinden.


