Après ARGE
Was kommt nach der ARGE?
Zum 31. Dezember 2003 endet der am 18. März 1995 geschlossene ARGE-Vertrag. Ab dem 1. Januar 2004 werden die beiden Landesjugenden von Baden und Württemberg nach acht jähriger Zusammenarbeit in der Arbeitsgemeinschaft DLRG-Jugend Baden-Württemberg wieder getrennte Wege gehen.
Der gemeinsame, außerordentliche Landesjugendtag am 6. September 2003 in Lauda-Königshofen hatte die Aufgabe über die weitere Form der Zusammenarbeit der beiden Landesjugenden zu beschließen.
Um die Kontinuität der Jugendarbeit in den beiden Landesverbänden zu gewährleisten wurden Absprachen in den Bereichen Bildungsreferentenstelle, Fördermittel und Veranstaltungen getroffen.
Bildungsreferenten
Die gemeinsam bezuschusste volle Stelle für einen Bildungsreferenten der ARGE wurde zum 31. September 2003 in zwei getrennte halbe Stellen umgewandelt.
Für die badische Bildungsreferentenstelle konnte der bisherige ARGE-Bildungsreferent Joachim Straub gewonnen werden. Die Stelle des Württembergischen Bildungsreferenten hat Markus Mang übernommen.
Fördermittel
Die Fördermittel des Landesjugendplans für die Gliederungen werden auch weiterhin über eine gemeinsame Abrechnungsstelle verteilt. Alte und neue Ansprechpartnerin für Landesjugendplanmittel ist Martina Schulz im Landesjugendsekretariat Baden.
Veranstaltungen
Mit dem ARGE-Vertrag entfällt auch die Grundlage für eine gemeinsame Kasse. Es wird deshalb keinen gemeinsamen Veranstaltungen mehr geben.
Das Lehrgangsprogramm und Großveranstaltungen wie Landesjugendtreffen und Pfingstzeltlager werden in Zukunft getrennt verantwortlich durchgeführt. Die Veranstaltungen der einzelnen Landesjugenden werden aber für Jugendliche beider Landesverbände offen sein.


